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Water World Wild – Funpark

Für die Nettigkeit, den Funpark kostenlos zu testen und uns auf dem Gelände übernachten zu lassen, möchte ich hier das ganze etwas bewerben und somit für die Gastfreundlichkeit bedanken:
Also, wenn ihr mal nach Malaysien kommt und die Insel Penang besucht, besucht auch den Water Funpark WaterWorldWild.com.my

Gruß & Dank an Melvin

Abfahrt Cameron Highlands nach Penang

Zunächst ein kleiner Rückblick: noch in Tanah Rata, wollen wir einen Wasserfall besuchen, der im Lonely Planet markiert ist. Mit dem Allrad fahren wir soweit wie es geht und umgehen so eine knöcheltiefe Matschstraße. Die letzten Meter laufen wir und treffen dabei zwei Mädels aus Kanada, die ebenfalls etwas wandern wollen. Wir kommen ins Gespräch und wandern gemeinsam weiter. Der Wasserfall und dessen Kasskaden sind mäßig schön, vor allem wegen dem Müll der im Bachbett liegt. Wir beschließen umzukehren und nehmen die Mädels hinten drin mit. Für den Abend verabreden wir uns in deren Hostel.
April und Zara, von der Westküste Kanadas, durchstreifen mit dem Rucksack Süd-Ost Asien. Man findet sich und den nebenbei getrunkenen Schnaps sympathisch und so laden wir die beiden ein uns auf der Talfahrt zu begleiten.
Am nächsten Tag besuchen wir gemeinsam noch die BOH Teefarm. Der Tee aus frischen Teeblättern schmeckt wunderbar und wir verlassen am Nachmittag den verregneten Ort.
Auf dem Weg ins Tal kommen wir an vielen weiteren Gemüse und Teeplantagenbesuchsbzurück vorbei. Der Regen wird heftiger und wir sehen die Folgen eines heftigen Erdrutsches, dessen rotbraune Erde sowohl die Straßen, als auch die Seiten der dort geparkten Autos vollgekleistert hat.
Auf den folgenden Kilometern verkeilt sich die Trommelbremse hinten links nach einer stärkeren Bremsung in Folge dessen diese heiß läuft und allgemein das Ansprechverhalten der Bremse stark nach lässt. Also Zwangspause zum abkühlen an einer Tanke im Tal. Wir werden schnell der Mittelpunkt der anwesenden Personen und die Kanadierinnen freuen sich dieses Schauspiel mal aus der Beobachterrolle zu betrachten.
Es nähert sich der Abend. In Ipoh schmeißen wir die beiden an einem Hostel raus und gehen uns selbst einen Nachtstandort suchen.
Fündig werden wir auf dem Parkplatz eines chinesisch-buddhistischen Tempels, der direkt am Fuß eines Kalkberges steht. Die Messe ist im vollen Gange, doch kurz darauf kommen die Gläubigen heraus und mustern uns. Drei von ihnen wagen den Vormarsch und nach dem das Eis gebrochen ist, darf jeder mal einen Blick ins Innere des Womos werfen.
Während Miriam die Meute mit Infos versorgt, installiere ich die Gasflasche auf dem Dach. Mit einem langen Schlauch zum eigentlichen Gasfach, haben wir jetzt volles Kochvergnügen und müssen nicht andauernd die Flasche aus und in den Wohnraum hieven.
Am Morgen besuchen wir kurz den Tempel und zünden eine (Opfer/Wünsch/Spenden) Kerze an. Wir gabeln die Mädels am Hostel auf und weiter geht es nach Penang.